Das Paulprojekt ist eine Initiative für den bewussten und sinnvollen Umgang mit dem Handy.


Die Schülerinitiative „Paulprojekt“ entstand im Frühjahr 2007. Das Thema des damaligen pädagogischen Wochenendes in der Waldorfschule Uhlandshöhe war „Der Umgang mit der Technik an unserer Schule“. Schnell kamen wir auf das Thema Handynutzung in der Schule, sowie die damit auftretenden Probleme zu sprechen und machten uns zur Aufgabe, eine Lösung dafür zu entwickeln. (Chronik des Paulprojekts).


Die damalige Projektgruppe entwickelte und baute zusammen mit dem Physik- und Mathematiklehrer, Herrn Wäckerle, ein Gerät („Paul“ genannt), das auf Handystrahlung reagiert, wie ein Rauchmelder auf Rauch, und so erkennt, wenn noch ein Handy in seiner Umgebung eingeschaltet ist. Dabei wird ausgenutzt, dass jedes Mobiltelefon, auch wenn es gerade nicht benutzt wird, immer wieder Verbindung zu den nächstgelegenen Sendemasten aufnimmt. (Das Gerät, Paul)


Heute liegt der Fokus des Projektes auf Vorträgen und Workshops für Schulen (Schüler, Lehrer, Eltern) und andere Einrichtungen und Interessenten. Ziel ist es zum Thema Handy ins Gespräch zu kommen, sowie breit gefächert unterschiedlichste Aspekte zu behandeln. Vor allem die Workshops sind interaktiv konzipiert und können als praktischen Teil das Löten eines Handy-Knurrers beinhalten. (Vorträge und Workshops).


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